+++ Lese-Empfehlung !!! +++

Michael Klinneter

Weltenlehre und Gottesbeweise

- Suchen und Finden der besten Weltanschauung -

(enthält: ein neues philosophisches System - [als Basis für] eine neue moderne aufgeklärte Religion; einen neuen Gottesbeweis; die Weltenformel)


Versand für Grenzwissenschaften


Zentrum für außergewöhnliche Erfahrungen








Revolution der Astrologie
Interview with the White Brotherhood


Anlaufstelle für alle, die Erfahrungen gemacht haben, die das herrschende Weltbild erweitern bzw. in Frage stellen

Oftmals finden Menschen, die außergewöhnliche Erfahrungen - wie UFO-Kontakte, Nahtodes-Erlebnisse, Spuk-Erscheinungen, Astralwanderungen, Begegnungen mit Verstorbenen, Gotteserfahrungen, wunderbare Heilungen, psychedelische Drogen-Erfahrungen, um nur einige wenige der unendlich vielen möglichen Erfahrungstypen aufzuzählen - gemacht haben, kein Verständnis in ihren Familien und in ihrem Bekanntenkreis. Nicht selten werden sie von ihrer Umgebung sogar für verrückt gehalten. Nach einigen gescheiterten Versuchen, sich mitzuteilen, schweigen sie lieber und behalten ihr Wissen und ihre Erfahrung für sich. Trotzdem bleibt das innerliche Bedürfnis, über die Erfahrung zu sprechen und andere Menschen daran teilhaben zu lassen, immer erhalten - ja, es wächst sogar mit der Zeit.

Auf der anderen Seite gibt es viele Interessierte - Suchende, Wissensdürstige -, die nur darauf warten, in diese ungewöhnlichen Erlebnisse Einblick zu erhalten.

Diese beiden Seiten müssen zusammengebracht werden, damit sie nicht beide auf ihre Weise verkümmern und der Menschheit nicht das Potential an Information, Inspiration und häufig auch Trost, das in diesen ungewöhnlichen Erfahrungen liegt, ungenutzt verlorengeht.

Eine gute Chance hierfür zu schaffen, einen Beitrag dafür zu leisten, ist das Anliegen dieser Seite. Aufgrund ihrer Internet-Position ist sie dafür besonders geeignet, denn wer www.alien.de anklickt, ist vermutlich schon von Haus aus für ungewöhnliche Themen aufgeschlossener als der sogenannte normale Mensch oder hat selbst schon besondere Erfahrungen gemacht.

Meine Seite kann von Ihnen darüberhinaus dazu genutzt werden, Kontakt mit Menschen mit ähnlichen Erfahrungen zu knüpfen. So erfahren Sie, daß Sie nicht allein sind - auch mit Ihren besonderen Erlebnissen und Problemen nicht.

Wie Sie wissen, bin ich auch persönlich sehr an Berichten interessiert, die die Grenzen unseres beschränkten Horizonts sprengen. Darum können Sie mir auch gerne Berichte zukommen lassen, die nicht für eine Veröffentlichung auf dieser Seite, sondern nur zu meiner privaten Kenntnisnahme bestimmt sind.

Darüberhinaus bin ich an Kommentaren von fachkundigen Lesern zu veröffentlichten Berichten interessiert. Auf Wunsch können diese ebenfalls veröffentlicht werden.

Ihre Beiträge senden Sie mir bitte per Email. Teilen Sie mir zugleich mit, ob Sie wünschen, ob Ihr Bericht

gedacht ist.

Selbstverständlich  haben Sie das Recht, Ihre Wünsche diesbezüglich jederzeit zu ändern. So können Sie z.B. Ihren Beitrag jederzeit wieder zurückziehen; ich würde ihn dann baldmöglichst von meiner Seite entfernen.

So behalten Sie größtmögliche Kontrolle über Ihren Beitrag und können doch, wenn Sie es wünschen, diskret im Hintergrund bleiben. Bedenken Sie aber, daß diese Seite bzw. dieser Dienst eine freiwillige Leistung meinerseits ist und keine Ansprüche irgendwelcher Art begründet. Insbesondere behalte ich mir die letzte Entscheidung darüber, ob ein zur Veröffentlichung bestimmter Beitrag wirklich erscheint, vor. Auf der anderen Seite bleibt aber ein als privat gedachter Bericht mit Sicherheit privat!

Ich hoffe, damit alle Ihre evtl. Vorbehalte zerstreut zu haben, und freue mich auf Ihre Horizonterweiterungen und Anstöße für ein größeres, umfassenderes Weltbild.

Email für Werner Spat



Hier werden Ihre Beiträge veröffentlicht:

 From: Orlando
 Subject: Zwei Frauen sahen UFO
 Date: Sat, 25 Dec 1999 21:52:58

! ACHTUNG, ACHTUNG !

Heute Samstag den 25.12.1999 um 19:25 Flug ein
Nicht ganz indendifizierbares Objekt, in Scheibenform
im 45° Winkel mit rotweislich unten scheinenden Licht,
in sehr schneller Geschwindigkeit über den Wolken,
(aufgerissene Wolkendecke) Größe etwas kleiner wie
der Mond über Hanau, in Süd Nordrichtung, gesichtet
wurde dies von einer Frau die allem sehr skeptisch
gegenüber steht und nicht an so etwas glaubt. Aber
mit 100%iger Sicherheit bestimmend sagt das es kein
Flugzeug war, da wir in der Einflugschneise zum
Rhein Main Airport Frankfurt wohnen. Es muß also
auch von den um die Uhrzeit ständig anfliegenden
Flugzeugen gesichtet worden sein.

Wer weiß mehr ? Hier bitte melden !


Von: Orlando
an Joe Fiebag (mir als Kopie übersandt)
Datum: Mittwoch, 30. Juni 1999 22:02
Betreff: Bedroom Visit

Ich war schon öfters hier, aber heute viel mir das Bild mit dem Kaputzenmantel erstmals auf , ich hatte eine Erscheinung, oder einen bildlichen Ablauf, während einer Meditation vor einigen Jahren in Offenbach, bei der ich die Kontrolle über mich verlor und nur mit Aussenstehender Hilfe, wie  ich glaube noch rechtzeitig zurückgeholt wurde.

Meine Meditationsphase dauerte ca. 3 Std. ohne Kontrolle meines Lehrers, im beisein meiner damaligen Freundin. Was ich sah wahr eine fremdartig schön anzuschauende Landschaft, in sich verschmelzend ohne die wie hier auf der Erde so vorkommenden harte Konturen, es schien alles war wie harmonisch aufeinander abgestimmt.

Zwischen mir und dieser Landschaft waren ca 250 m, es schien als wäre es eine Hochebene die zu mir scharf im Halbkreis abgrenzend sehr steil ca 90° abfiel. Am Rand stand eine Gruppe von 4 oder 5 Personen der Füße man nicht sah aber auch nicht das diese Bodenkontakt hatten, ich sah saftiges Gras unter Ihnen leuchten, es war merkwürdig das diese Gestalten lange geschmeidige wollartig anmutende sehr schöne Mäntel mit Kapuze trugen Ihre Gesichter konnte man nicht erkenne aber ich hörte stimmhaftes lachen, Sie schienen mich nicht zubemerken so hatte ich den Eintruck, ich versuchte immer wieder zu Ihnen hinzugelangen, aber es war als wenn ich festgebunden war, oder man es nicht wollte.

Beschreibung der Landschaft: wie schon erwähnt eine Hochebene, Flachland,  saftig grüne Wiesen die wie Viehweiten oder Koppeln eingezäunt waren, die Zäunung : Holzstämme so wie früher, kein Drahtzaun, linksseitig begann direkt am Abgrund ein kleines Wäldchen mit einer Lichtung, keine Tiere, nach der Lichtung begann weiter hinten wieder ein Wald, aber nur linksseitig, der aber sich sehr weit ins Hinterland ausdehnte und man konnte kein Ende sehen. Rechts neben den Wald erhob sich eine Hügelkette aber anders wie auf der Erde die Hügel waren gleichmäßig rund einer wie der andere nicht zerklüftet aber immer höher ansteigend, ich konnte auch hier kein Ende sehen, der Himmel und der Horizont schienen milchig cremartig bläulich in sich zerfließend, gleichmäßig ohne Wolken, nicht vergleichbar mit den hier auf Erden vorkommenden Wolkenformen, die Luft war merkwürdig klar mit eine kleinen rötlichen leuchten.

Die Wesen waren ca. 130 bis 160 cm groß sehr schwer einschätzbar, strahlten sehr viel ruhe und gleichzeitig Fröhlichkeit aus. Sie bewegten sich schwebend, unnatürlich, ohne Körperschwanken, aber trotzdem für das Auge sehr angenehm anzuschauen, obwohl die Kapuzen sehr tief is Gesicht hingen und es dahinter dunkel war, hatte ich das Gefühl einen sehr herzenswarmen Gesichtsausdruck wahrzunehmen, die Farbe der Gewänder war milchig in einander fließendes bräunlich, fast märchenhaft anmutend.

Ich habe mich dort sehr wohl gefühlt und verspürte keinen Drang nach irgend etwas anderen. Meiner Freundin gelang es sehr schwer mich zurück zuholen, sie sagte mir das sie es schon um die 30 Minuten lang versucht hätte mit schütteln und schließlich mit Ohrfeigen.

Ich erzählte Ihr, was ich gesehen hatte, später auch meinen Lehrmeister im beisein der Gruppe, einige staunten, andere waren skeptisch, doch die meisten ungläubig und bezeichneten mich als Spinner, später erzählte ich dieses auch anderen, auch die bezeichneten mich als Spinner, so das ich mich dann geistig zurück gezogen habe, da ich noch andere Erlebnisse hatte, behalte ich diese auch lieber für mich. Aber das Bild auf Ihrer (Fiebags) Page, hatte mich gefesselt, und dann die Beschreibung dazu.

Sie können mir glauben oder nicht, genausogut können Sie mich auch als Spinner bezeichnen, das ist mir mittlerweile egal.

Es gibt im Buch "Unternehmen Aldebaran" ich weiß das Sie es kennen, eine Stelle wo ein Autofahrt beschrieben wurde, auf der plötzlich eine größere Distanz als überhaupt möglich war zurückgelegt wurde, vielleicht Zeit oder Raumverschiebung, ich habe auf einer meiner früheren Kurierfahrten ein Erlebnis gehabt.

Ich lud in Kassel Stadtmitte meine Ware ab und fuhr dann auf die Autobahn Richtung Hannover es war gegen 23:30 Uhr, plötzlich spielten meine 2 Hunde total verrückt, und sprangen in dem Fahrerhaus wie wild und toll um her so das ich beinah die Kontrolle über das Fahrzeug verlor.(Ich muß dazu sagen ich hatte einen Transporter mit hochgelegter Schlafkabine 1.20 m tief nach innen, unter der Schlafbritsche war der Raum für die Hunde -Schlittenhunde-Alaskan Malamute-  meine Frau saß mit auf dem Beifahrersitz) als ich das Fahrzeug zu stehen bracht auf der Standspur, holte ich meine Hund aus dem Auto und beruhigte sie, dann schaute ich nach vorn und sah das Abfahrtsschild von Hildesheim, ich bekam erstmal einen kleinen Schreck, weil das konnte nicht sein es war erst 23:50 Uhr, ich sagte mir scheiß Uhr schon wieder stehen geblieben, doch dann schaute ich auf den Fahrtenschreiber, diese Uhr zeigte das gleiche an, und dann kamen die Mitternachtsnachrichten, ich glaubte trotzdem zuspinnen und guckte auf die Kraftstoffanzeige, ich glaubte meinen Augen nicht zutrauen, kein mehr Verbrauch wie sonst, fast der gleiche Stand wie in Kassel, normalerweise mußte ich auf dieser Tour immer in Hildesheim nachtanken, und ich wahr in Hildesheim, ich habe dann abgeladen und bin weiter.

Dies Situation habe ich niemand erzählt (Angst vor den Gespött der Leute). Meine Frau ist Zeuge, sie stammt aus Asien und geht damit lockerer um als wie ich. Es sind bis heute noch die eine oder andere Situation aufgetreten, ich nehme sie wahr und akzeptiere sie so wie sie sind, damit lebe ich am ruhigsten. Doch seit einigen Monaten erzählt meine jetzt 4 jährige Tochter von kleinen grauen Männchen die durch das weiße Licht kommen, und dann fängt sie an zuschreinen, nicht zu weinen, sie sagt aber sie sind nicht böse und wollen mit Ihr spielen, und ich habe eine Narbe am Oberschenkel seit einem Jahr, eine Vertiefung, Erbsengroß, bei Berührung könnte man meinen,sie will einen Kanal frei geben.

Seit ca 3 Jahren spüre ich Energieschauer, Strömungen durch meinen Körper wandern von sehr starker Intensität, manchmal ist es ein angenehmes krabbelndes Gefühl, als wenn Hunderttausende von Ameisen, unter meiner Haut sich bewegen, ich fühle auch, das ich irgendwie anders bin, merken tu ich das bei Gesprächen oder Unterhaltungen, ich kann viele Dinge nicht mehr gut heißen oder verstehen, und mit meinen Einstellungen kommt niemand von meinen früheren und neueren Bekannte klar.

Ich spüre sehr starke schlummernde Energie-Kräfte in mir, die geweckt werden wollen, bloß ich will die nicht wecken.

Auch spüre ich ständig und sehe sie auch mitunter, ein große in sich bewegente Masse, nicht böse und nicht gut, auf uns zu kommen.

Manchmal sehe ich aus großer höhe Landschaften der Erde unter mir, auf denn schmale grüne Linie in unterschiedliche Richtungen mit Abzweigungen zusehen sind -als wären es Tunnel oder Kanäle, angeordnet wie die Großstädte Kanalisationen, ich kann sie nur nicht zu den Entsprechende Ländern - Erdteilen zu ordnen, aber seit wenigen Tagen kommen diese Bilder immer öfter.

Was hat das zu bedeuten? Ich habe Ihnen das geschrieben, weil ich denke das bei Ihnen sehr viel Informationsflut zusammenläuft.

Wenn Sie Fragen haben, fragen Sie einfach? Wenn nicht ist auch gut, kein Problem.

Gruß
Orlando


From: Peter.Casper@t-online.de (Peter Casper)
To: Werner_Spat@hotmail.com
Subject: Ufos
Date: Tue, 13 Oct 1998 19:25:54 -0700

Wir, Sven und Kai, haben ein Ufo vorgestern über Schleswig (Schleswig-Holstein) gesehen. Wenn noch irgend jemand ein Ufo gesehen hat, der soll uns bitte schreiben.Wir wissen nicht genau was wir jetzt tun sollen. Bitte schreibt uns!
Unsere Adresse: T-Online@Peter.Casper.de


From: A10
To: Werner_Spat@hotmail.com
Subject: weisse Bruderschaft
Date: Mon, 21 Dec 1998 23:32:40 +0100

Hallo Werner,

ich bin wohl gezielt auf Deiner Homepage "gelandet", auf der ich mich uebrigens "sehr wohl fuehle":

Vergangenen Sommer, auf einem wunderschoenen Spaziergang durch eine sternenklare Nacht, sah ich mich innerhalb eines Kreises von Menschen, die Ihre Faehigkeiten/Energien/Daseinsebenen vereinten, um "positive Energien" im Zeichen des Wassermannes zu verankern", als Naehrboden für eine spirituelle Entwicklung der Lebenwesen.

Das Bewusstsein, daß diese Gruppe und die Arbeit mit Ihr einer der Kerninhalte meines Daseins auf dieser Ebene bildet, war voellig klar und eindeutig. Neben diesem "Film" und der Harmonie dieser Szenerie bekam ich noch den Namen "weisse Bruderschaft" herueber.

Vor drei Wochen nun spuerte ich den Impuls, im Internet nach der "weissen Bruderschaft" zu suchen, bar jeder Vorstellung, ob es diese Bruderschaft gibt, oder welche Ziele ihr eigen sind.

So landete ich ueber den Umweg einer "kommerziell-spirituellen amerikanischen Homepage" und dem "Merkblatt der Evangelischen Informationsstelle zu: "Universelle weisse Bruderschaft" (http://www.ref.ch/zh/infoksr/uwb.html) auf Deiner Seite.

Die Existenz dieser Bruderschaft, und die tiefe Uebereinstimmung der Aktivitaet und Zielsetzung der Gruppe mit meinem "Film und Gefuehl" auf jenem Spaziergang ist absolut faszinierend.

Vielleicht magst Du mir helfen, herauszufinden, welche Art von Verbindung zwischen mir und der "weissen Bruderschaft" besteht.

Es wuerde mich sehr freuen.

Ansonsten wuensch ich Dir "runde, weisse" Zeiten.
Deine Homepage ist in jedem Fall eine Bereicherung.

Gruss
A10


Hallo A10,

da ich selber kein weißer Bruder bin, kann ich dir leider nicht sagen, was jetzt genau deine Rolle in der Gemeinschaft der Weißen Bruderschaft sein könnte. Aber um dir zu helfen, habe ich deinen Beitrag in meine Kontakte-Seite (http://www.alien.de/spat/kontakte.htm) aufgenommen - wie von dir gewünscht: anonym. Es ist gut möglich, daß einer der Leser weiterweiß. Der fortdauernd wachsende Wissensschatz des Internet hat schon öfters seine Macht bewiesen.

Tschüss


From: CSauer8212@aol.com
To: werner_spat@hotmail.com
Subject: Hi Werner
Date: Thu, 17 Dec 1998 19:20:40 EST

Hi Werner

Habe ich ein UFO gesehen ?

Du weisst, ich bin ein Skeptiker und mit allen natuerlichen Erklaerungen vertraut.

Heute abend habe ich etwas gesehen, das ich zu etwa 40 % als UFO einschaetzen wuerde.

Ich war im Auto unterwegs zu einem Freund, auf einer Landstrasse. Am Himmel vor mir sehe ich einen orange leuchtenden Fleck, der mit der Geschwindigkeit einer Sternschnuppe in einem 45 Grad Winkel zu Boden faellt. Ich denke noch, das ist aber eine grosse Sternschnuppe, da macht das Ding einen Bogen und faengt seinen Sturzflug ab.

Du kannst dir die Geschwindigkeit dieses Mannoevers nicht vorstellen. Die Schoenheit der Abfangkurve. Eine elegante Bewegung. Ich dachte sofort daran, das so die beschriebenen Bewegungen von UFOs aussehen muessen. Da ich mir bisher die Geschwindigkeit nicht vorstellen konnte.

Das Objekt flog dann in einer Linie bis zum Horizont.

Ich bin zwar fast stehengeblieben auf der Strasse und habe das Licht abgeblendet, aber ich habe weder Positionslichter gesehen, noch ein Gerauesch gehoert.

Entweder habe ich einen Jet gesehen, der wirklich Gas gegeben hat, oder ein UFO.....

Tschau Christian


Hallo Christian,

kann es vielleicht eine Reflexion eines starken Scheinwerfers (Disco?) gewesen sein? Oder hast du es 3-dimensional wahrgenommen?

Tschüss


Date: Wed, 4 Nov 1998 11:49:33 +0100
To: Werner_Spat@hotmail.com
Cc: caeptn1@aol.com
Subject: Kontakt/ vela10
From: vela10@t-online.de (vela10)

Lieber Werner Spat,

endlich habe ich Deine Homepage gefunden.

Im folgenden ein kleiner Bericht über das, was ich in der Nacht vom 22. auf 23.02.98 erlebt habe:

Ich war im Rahmen einer Südamerikareise auf dem Weg in den Süden der kolumbianischen Sierra Nevada de Santa Marta, um dort der diesjährigen totalen Sonnenfinsternis beizuwohnen. In Valledupar machte ich in einem stickig-heißen Hotel Zwischenstation. Die Hitze der Zimmer ließ mich nicht schlafen und irgendwann nach Mitternacht beschloß ich, mit meiner Matraze auf das Flachdach des Hotels zu gehen, um in der angenehmen Kühle des Winds zu schlafen. Ich legte mich an einer geeigneten Stelle auf den Rücken und war froh, meine Decke mitgenommen zu haben. Der Sturm war stark über den Dächer.-

Ich lag auf dem Rücken und schaute in dem Himmel, über den der Sturm weiße Schäfchenwolken trieb. Zwischen den Wolken kamen immer wieder die Sterne zum Vorschein und ich versuchte - anstatt Schäfchenzählen und trotz Wolken und ziemlicher Aufhellung des Himmels durch Stadt (kein Mond) ein paar bekannte Sternbilder aufzusuchen, oder ein paar Sternschnuppen zu erhaschen. Die Sternbilder, die mir damals geläufig waren und die man auf Äquatorhöhe sehen kann (Orion, Hund, Zwillinge, Plejaden) konnte ich nicht finden - wahrscheinlich weil sie zu dieser späten Stunde bereits untergegangen waren und so bot mir der Himmel einen recht unbekannten und für diese Regionen überraschend sternarmen Anblick. Über dem Ganzen lagen die Geräusche einer südamerikanischen mittleren Großstadt,
Autolärm, Musik, Hunde, Hähne. Ich fühlte mich gut und entspannt, nachdem ich den ganzen Tag von einer inneren
Unruhe getrieben war, als ob mich noch etwas erwarten werde. Es war irgendwie ein Gefühl, welches man vor Prüfungen oder vor einem Rendez-Vouz hat, ohne allerdings zu wissen, warum man Flugzeuge im Bauch hat.

Nun gut. Ich lag da oben, rauchte vielleicht noch eine Zigarette, und schaute - eher Wolkenschafe zählend als astronomische Sudien betreibend - hoch. Plötzlich sah ich so ziemlich senkrecht über mir ein Licht nach hinten schießen, welches wie ein Pfeil aussah und dem mein Kopf folgte, bevor mein Willen ihm einen Befehl dazu gab. Es war ein merkwürdiges Gefühl, als ober der Lichtpfeil meinen Kopf mit einem Faden mit sich zog. Komischerweise überlegte ich mir auch nicht im geringsten, ob ein "Lichtpfeil" der einige Grade über den Nachthimmel schießt, logisch oder normal ist, mein Kopf folgte ihm einfach. Der Pfeil führte meine Augen auf einen Stern und der schien mich auf irgendeine Art und Weise ins Visier zu nehmen und die "Führung zu übernehmen". Ich war wie in Hypnose, aber ich war wach. Es war kein Traum. Soviel war klar - ich lag ja erst ne Minute und hatte die Augen geöffnet, rauchte... Aber dieser Stern hatte mich hypnotisiert. Und dieser hell leuchtende Punkt führte mich. Er bewegte meinen Kopf, er bewegte
meine Augen... Obwohl ich noch nie so etwas auch annähernd erlebt hatte, war ich komischerweise weder geschockt noch sonderlich überrascht. Mein Kopf folgte widerstandslos, dem Stern/Lichtpunkt, der mich, soviel erkannte ich schnell, wie auch immer telepathisch angezapft hatte. Es ist schwierig, mich an alle Details genau zu erinnern, vielleicht gerät meine Reihenfolge etwas durcheinander, das sollte aber keine Rolle spielen. Ich bemerkte, daß die Stadtgeräusche weg waren, ich hörte nur noch ein leises Summen, und seltsamerweise dazwischen laut und überdeutlich Hundegebell und Hahnengeschrei (Anmerkung: ich nahmn auch keine halluzinogene Drogen).

Also der Stern leitete meinen Blick und begann, mit meinem Gesicht Grimassen zu schneiden. Er bewegte meinen Kopf hin und her, ich kam mir vor wie ein Roboter, dessen Gesicht mit einer Fernbedienung bewegt wird. Und mit jeder Bewegung machte ich eine andere Grimasse. Was will der? Ich bekam das Gefühl, als ob mein Gesicht eingescannt würde, mit soviel verschiedenen Grimassen und Gesichtsausdrücken wie möglich. Es waren hnderte und ich könnte schwören, keins davon war gleich. Das Grimassen-Scannen lief parallel zu einer geistigen Kommunikation, die mir der Stern (oder besser gesagt die punktförmige Lichtquelle) mehr oder weniger aufzwang, ohne daß mich es gestört hätte. Im Gegenteil: Es war interessant und fasinierend. Und ich spielte bereitwillig das Spiel mit, welches außer dem Grimassen-Fotografieren meiner Meinung nach zum Zeck hatte, meine Intelligenz zu testen. Und das funktionierte so: Das sternartige Licht war eine Art Lehrer, ich der Schüler. Es zeigte mir etwas und ich musste darauf kommen was es bedeutet. Hatte ich es dann erraten, wurde - wie zur Belohnung ... - mein Kopf in eine andere Lage gedreht, mein Gesichtsmuskeln neu eingestellt, und eine neue Aufgabe gestellt. Diese Aufgaben wurden mir jedoch nicht rein geistig übermittelt, nein, der Himmel diente als eine Art Bildschirm. Genauer gesagt. Es waren drei Sterne, die, nicht ganz im Zenit stehend, ein perfektes gleichseitiges Dreieck ausbildeten. Um dieses Dreieck geht also, dachte ich und schon bewegte sich mein Kopf aufs neue. Richtig geraten.

Mir fiel auf, daß es innerhalb des Dreiecks (die Größe, so schätze ich übrigens heute ab, entsprach etwa dem des "Sommerdreiecks" unserer Breiten) keinerlei Sterne gab) und dann erkannte ich, daß mich nicht dieser Lichtpunkt, geführt hatte, sondern daß die ganze hypnotische Kraft aus dem Mittelpunkt dieses Dreiecks kam - Bingo, neue Grimasse. Genauso lief das ab. Frage, Antwort, neue Gesichtseinstellung. Meine Augen fuhren von Stern zu Stern und ich bekam eindeutig einen astronomischen Exkurs über das Dreieck. Man zeigte mir Sternhaufen, Doppel- und Mehrfachsterne, Nebel...

Weil ich mich schon seit meiner Kindheit mit Astronomie (nicht mit Ufologie) beschäftigt habe, war ich glaube ich ein guter Schüler, und verstand das meiste, was mir gezeigt wurde. Mir wurden alle drei Sterne des Dreiecks detailliert gezeigt, und immer wenn ich dann dachte: "Aha, Doppelstern" verschwand dieser, und das nächste Objekt erschien mit der obligatorischen ferngesteuerte Bewegung meines Kopfes. Es ist schwierig, einzelne Zeitspannen abzuschätzen, der ganze Kontakt dauerte aber rund zwei Stunden. Das sagte mir eine Toursitin, mit der ich das Zimmer teilte, die mich während des Kontaktes zweimal auf dem Dach besuchte, weil sie sich Sorgen machte. Sie kann aber wenigstens bestätigen, daß ich nicht geschlafen haben, obgleich es mir unendlich schwer fiel, in meinem Zustand "Everything's OK, please leave me alone") herauszubringen. Eindeutig: diese Begegnung/Erlebnis war mir wichtiger, als alles andere in diesem Augenblick. Ich hatte keinerlei Angst, sondern fühlte mich absolut gut und sicher.

Allerdings führte das Tempo des Frage-Antwort-Spiels dann doch allmählich zu einer gewissen geistigen Ermüdung. Da ich mir längst sicher war, mit einer außerirdischen Intelligenz in Kontakt getreten zu sein, gab ich mein Bestes, all diese Symbole und Fragen richtig zu deuten und beantworten, ich wollte irgendwie eine gute Note bekommen. Leider kann ich mich nur noch an einen Bruchteil erinnern und ich habe mir deswegen auch schon überlegt, zu einem Hypnotiseur zu gehen.

Nun ja, irgendwann ermüdete ich zusehends und schleßlich kam dann diese Wolke ins Spiel, die ich bislang noch gar nicht erwähnt hatte. Es gab da eine Wolke, die sich zeitweise auf der Fläche des Dreiecks befand (genau weiß ich es leider nicht mehr)und die sich im Gegensatz zu den restlichen Wolken des Himmels nicht im Sturm weiterbewegte. Die stand da und verformte sich zu Zeichen. Das einzige Beispiel, an das ich mich erinnere, war, daß sich die Wolke einmal zu einem Hakenkreuz formte. Was soll das? Ich grübelte. Dann fiel mir ein, daß ich ein paar Tage vorher mich etwas unflätig über ein paar israelische Reisende äußerte - ich verstand und schämte mich. Das Hakenkreuz war verschwunden und mein Kopf dreht weiter.

Ich wollte aufhören und mein Gegenüber verstand das offensichtlich. Und wie zum Abschied schrieb die Wolke "VELA 10" in den Himmel und dann verformte sie sich zu einem langen, dünnen Wesen, mit riesigen Augen und einem immensen Oberschädel. Es lachte freundlich und hob seinen linken Arm (ich bin fast sicher, daß es der linke war) zum Gruß. Ich hatte die Kontrolle über meinen Körper wiedererlangt, lachte ebenfalls und erwiderte im Liegen den Gruß mit meiner Rechten. Dann war das Wesen verschwunden, die Geräuschkulisse wieder normal. Ich fröstelte, ging zurück ins Zimmer und schlief ein paar unruhige Stunden.

Nun, lieber Werner und Ihr da draußen im Internet, was soll ich davon halten? Das Erlebnis hatte für mich Gott sei Dank nichts traumatisches. Es war ganz im Gegenteil das faszinierenste, was ich bis dahin erleben durfte. Leider gibt es wenige Menschen (eigentlich nur 1), die mir das glauben und deshalb suche ich via Internet Leute, die das tun. Einerseits, um nicht allein zu sein, andererseits, um mehr über meinen Velaner zu erfahren.

Deshalb bitte ich auch um die Veröffentlichung meines Beitrags und freue mich über regen Schriftverkehr. Meine Adresse: vela10@t-online.de

Danke.
Stefan


Hallo Stefan,

eine schöne Geschichte. Ich werde sie in meinen Email-Pages aufnehmen.

Tschüss


From: A14
To: Werner_Spat@hotmail.com
Subject: vela10 wolkenbild dreiecke
Date: Sat, 6 Mar 1999 13:09:02 EST

ich habe gleiche erfarungen gemacht gleiche dreicke und gleiches wesen als wolkenbild habe immer noch kontackt das wesen kann geistliche nachrichten ubermitteln


Hallo,

danke für die Information. Ich werde sie auf meiner Erfahrungen-Page berücksichtigen.

Welchen Inhalts sind denn die geistigen Nachrichten, die das Wesen übermittelt?

Tschüss
Werner Spat


From: A14
To: werner_spat@hotmail.com
Subject: Re: vela10 wolkenbild dreiecke
Date: Sun, 7 Mar 1999 04:33:39 EST

ich weis nicht genau ,ich glaube es hat was mit dem inneren im menschen zu tuhen.ODER ES SUCHT WAS ;ES ZIEHT GERNE ERINNERUNGEN HOCH AUS DER EIGENEN VERGANGENHEIT,ABER KEINE SCHLIMMEN ERFARUNGEN.DAS WESEN ZEIGTE SIECH MIR IMMER MORGENS UND ABENDS.DAS WAR IM SOMMER LETZTEN JAHRES.ES SAH SO AUS WIE EINE BLUME DIE SIECH MORGENS OFFNET DAS WURMWESEN LIES DANN ANDERE KLEINE WESEN RAUS DIE ABER AUSSAHEN WIE KLEINE MAENNIKEN IN DEN WOLKEN UND ABENS WIEDER AUF SIE WARTETE. ICH WEIS DAS HOERT SIECH BESCHEUERT AN,ABER ICH HABE ES SO GESEHEN.

DIE MITTEILUNG DES WESENWAREN:

ACHTUNG!!! ES BEFINDET SIECH WAS IN DER ZEIT.ES TARNT SIECH MIT DEN FARBEN BLAU UND ROT .DAS ZEICHEN FUER DEN ZEITBRUCH IST EIN :K:MIT EINEM KREIS IM WINKEL .DAZU BENUTZT JEMANT UEBERLICHTGEWINDIGKEIT DAMIT ES ZEITVERSETZT IST DAMIT ES NICHT ENTDECKT WIRT. ODER ES IST DAS WESEN SELBER.ES HAT MIR GEZEIGT DAS ICH VON EINER SCHLANGE GEBISSEN WORDEN BIN.HEUTE WEIS ICH DAS ES DAS ALTE SUEMBOL DER ZEIT IST.ICH BIN TECHNIKER UND KENNE MICH MIT DEN GANZEN ALTEN SYMBOLEN DIE ICH GESEHEN HABE UND TEILWEISE IMMER NOCH SEHE ICHT SO AUS. BISHER DACHTE ICH WAERE DER EINZIGSTE.

DAZU HATTE ICH BEIM LETZTEN METERIODEN SCHAUER IM SOMMER DIE SIECHTUNG EINE RAUMSCHIFFES DAS DREIECKKIG  UND DIE GRUNDFARBEN HATTE .AM NAESTEN TAG  KAM EINE DRONE ZU MIR GEFLOGEN SAH WEISS AUS  AENLICH WIE DER PINN VOM PLATTEN SPIELER; ES SUMMTE  .DIE KOMMONIKATION WAREN SCHARFE BILDER IN DEN WOLKEN ,HOCHFORMAT UND QERFORMAT.VORALLEM HABEN SIE MIR GEZEIGT ICH SOL DEN MUND HALTEN SONST REISSEN SIE MIR DIE ZUNGE UND DEN SCHW...... RAUS. ABER ICH SCHREIBE JA!

DAS TEHMA IST PERSOENLICHER NATUR VON MIR!

BEI DER DRONE BIN ICH DEM ANTRIEB AUF DER SPUR ,DAS STOERT JEMANDEN.SEIT DEM SEHE ICH AUCH OFTERS AUGEN IN DEN WOLKEN. IM UEBRIGEN IST IM HAUS GEGENUEBER IM SCHORNSTEIN DREI LICHTER ZU SHEHEN ROT BLAU GELB. ICH GLAUBE ER HAT DAMIT WAS ZU TUHEN,DIE DROHNE KAM GLAUBE ICH AUCH DAHER.

DAS LICHT SIET MEINE FREUNDIN AUCH . VELA10 SOL MAL EINEN FOTOAPERAT PARAT HALTEN. WEN ANDERE ES NICHT SEHEN KANN MAN DIE BILDER FOTOGAFIEREN ES FUNKTIONIERT HABE ES AUSPROBIERT.

ICH HABE NOCH SO VIEL ZU SCHREIBEN ABER ICH HABE KEINE LUST MER

A14


***


Stand: 2.4.2010
Erste Veröffentlichung: 18.7.1998

Copyright Werner Spat. Alle Rechte der Vervielfältigung und Verwertung vorbehalten.


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